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+++ Hike: Horse Canyon: Fünf Wanderungen +++
Lage: Anfahrt: Nach 0,8 Meilen geht es vor der Squaw Butte links runter von der 211er. Nach 1,4 Meilen vom Visitor Center geht es erneut links auf die ungeteerte Straße Richtung Salt Creek. Nach 2,2 Meilen geht es nach rechts auf den Salt Creek Jeep Trail und nach 2,6 Meilen stehen Sie vor dem Gatter (GPS-Koordinaten siehe oben) in den Salt Creek und in den Horse Canyon. Die Kombination haben Sie mit der Permit bekommen. Ich hoffe sie stimmt; wir haben es leider schon anders erlebt. Die weitere Strecke bis zum Horse Canyon geht teilweise durch das Flussbett (ggfs. Wasser) und über Sandpisten. Es gibt nur noch eine Abzweigung zu beachten; nach links zum Horse Canyon (GPS-Koordinaten siehe oben). Dort müssen Sie hin. Beschreibung: Zum Anchor Arch parken Sie Ihr Auto am Trailhead, aber einen Trail werden Sie vergeblich suchen. Es geht in westliche Richtung querfeldein, Büsche umrundend, auf eine Anhöhe zu, die Sie besteigen. Auf der Rückseite dieser Anhöhe ist ein schöner Viewpoint für den Betrachter und den Fotografen, der mindestens ein 200mm Teleobjektiv dabei hat. Zum Viewpoint des Gothic Arch geht es ebenfalls querfeldein durch Büsche. Sie nehmen eine südwestliche Richtung. Am letzten GPS-Punkt angekommen, bleiben Sie stehen, denn die Perspektive zum Arch wird sich nicht bessers. Auch hier ist mindestens ein 200 mm Tele angeraten. Der Hike zu den Thirteen Faces führt durch eine, teilweise sehr sandige Wash, aus der Sie kurz vor den Panels nach rechts aussteigen. Die Indianermalereien liegen ziemlich versteckt, aber mit GPS müsste es klappen ;-) Eine sehr schöne Wanderung ist die zum Viewpoint des Castle Arch. Nicht nur, dass der Steinbogen viele Klicks wert ist, auch der Weg selbst ist abwechslungsreich, so gut wie ohne Sand und er hält eine Besonderheit bereit. Um einen Dryfall zu überwinden, ist eine rund 3 Meter hohe Leiter angebracht. Schwindelfrei? Zur Festung, dem Fortress Arch, geht es anfangs durch eine Wash, aus der dann zum Viewpoint nach rechts ausgestiegen werden muss. Steinmännchen, sogenannte Cairns, weisen den Weg. Zu den anderen Sehenswürdigkeiten ist es in der Regel nur einen Steinwurf weit zu laufen. Hier ist der Fotograf gefordert, sich gute Perspektiven zu suchen. Ein absolut traumhafter Canyon, mehr Einsamkeit gibt es normalerweise nicht. Es lohnt! Topographische Karten: TOPO! ©2011 National Geographic
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© 1997 - 2012 Fritz Zehrer, Version 16.70 |
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