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+++ Hike: Little Wild Horse Canyon und Bell Canyon +++

Anfahrt: kein 4-Wheel-Drive (4WD) erforderlich
Schwierigkeitsgrad: leicht
Zeitaufwand: 6 - 8 Stunden
Länge des Hikes: 7,5 Meilen = 12,07 km
GPS-Koordinaten (WGS84/NAD83)
 - Kreuzung zum Goblin Valley:
 - Kreuzung zum Wild Horse Canyon:
 - Parkplatz und Trailhead:
 - Zusammentreffen Wild Horse/Bell:
 - umgedrehte Löcher:

38°39'12''N - 110°39'16''W
38°34'59''N - 110°42'40''W
38°34'57''N - 110°48'06''W
38°35'20''N - 110°48'23''W
38°35'31''N - 110°48'24''W
Routen und Wegpunkte (.gpx): Download
Beste Zeit zum Fotografieren: ganztags, ohne direkte Sonneneinstrahlung. Stativ!

Lage:
Der Little Wild Horse Canyon und der Bell Canyon sind Slotcanyons im San Rafael Reef und liegen im Sindbad Country nördlich von Hanksville, Utah.

Anfahrt:
Wenn Sie von Hanksville auf der State-Highway 24 in Richtung Norden 19 Meilen fahren, dann biegen Sie bei Milepost 136 links in die Temple Mountain Road ab. Es kommt nach zirka 5,2 Meilen die Kreuzung zum Goblin Valley State Park (GPS-Koordinaten siehe oben). Dort fahren Sie links Richtung Goblin Valley. Nach zirka 6,3 Meilen ab der Kreuzung kommt die Kreuzung zum Little Wild Horse Canyon (GPS-Koordinaten siehe oben), in die sie rechts einbiegen. Bis zum Parkplatz und Trailhead (GPS-Koordinaten siehe oben) haben Sie noch 5,3 Meilen ungeteerte Straße, die bei trockenen Verhältnissen auch von einem PKW locker bewältigt werden kann.

Beschreibung:
Vom Parkplatz, an dem ein Trailregister steht und zudem Karten des hier beschriebenen Roundtrips kostenlos angeboten werden, geht es in nördliche Richtung. Der breite Wash verengt sich schnell und der Weg führt teilweise oberhalb der ersten Slotpassagen. Ziemlich schnell trifft der Bell Canyon den Wild Horse (GPS-Koordinaten siehe oben) und Sie biegen rechts in den Little Wild Horse Canyon ab. Obwohl am Parkplatz oft viele Autos stehen, wird es zunehmend einsam. Die Wanderer verteilen sich oder kehren schon nach den ersten Slotpassagen um. Sie machen das nicht, denn die tollsten Passagen kommen noch.

Wer die Bücher von Laurent Martres kennt, hat vielleicht schon mal das Bild von den Löchern gesehen, das umgekehrt betrachtet, heraustretende Felsen suggeriert. Ziemlich am Anfang des Wild Horse Canyons sind diese Löcher (GPS-Koordinaten siehe oben).

Immer tiefer steigen Sie nun in den Slot ein und wenn es die Tage vorher geregnet hat, dann braucht man viel Geschick, um keine nassen Füße zu bekommen. Schön ist er hier! Slotpassagen vom Feinsten wechseln mit Käselöcherwänden. Und wenn der Canyon sich weitet geht es nach links, also nach Nordwesten, auf eine Dirtroad zu. Der folgt man nach Südwesten in den Bell Canyon. Am Straßenrand begleiten uns gelbe Hoodoos von gewaltigen Ausmaßen - sehr schön!

Wir sind im Bell Canyon angekommen. Durch diesen wandern Sie in südlicher Richtung zurück. Hier ist es nicht ganz so eng als im Little Wild Horse Canyon und von den Felsen her nicht so farbenprächtig, aber dennoch schön. Auch zum Klettern gibt es noch einige leichte Passagen. Selbst Kinder haben ihre Freude daran!

Topographische Karten: TOPO! ©2011 National Geographic


© 1997 - 2012 Fritz Zehrer, Version 16.70

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